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Erste Erfolge und Schwierigkeiten. Was entdecken die Studenten, wenn sie sich für einen Nebenjob entscheiden?

Die Zielstrebigkeit der Jugendlichen ist heutzutage sehr spürbar. Trotz des harten Studiums an der Uni und umfangreicher Fächer schaffen vielen Studenten, nach den Vorlesungen ein paar Stunden zu arbeiten. Manchmal ist diese erste Berufserfahrung zu anstrengend, obwohl viele Studenten fest entschlossen sind. Daher müssen sie entweder mit der Arbeit oder mit dem Studium aufhören, höchstwahrscheinlich mit der Arbeit. Die erfolgreichen Beispiele der arbeitenden Studenten sind aber auch keine Ausnahme. Wie sieht also das Leben einer Studentin aus, die problemlos schafft, sich auf die Prüfungen vorzubereiten, Englischunterricht zu geben und die letzten Filmpremieren mit den Freunden zu besuchen?

Aller Anfang ist schwer

Katharine ist im 3.Studienjahr und studiert Jura. Seit dem ersten Studienjahr hat sie sich in verschiedenen Berufsfelder ausprobiert: Kellnerin, Managerin in einem Kleidergeschäft und jetzt Englischlehrerin. Sie hat schon vielseitige Erfahrung gesammelt und zudem ziemlich gute Leistungen an der Uni demonstriert.

Katharine stammt aus einer vermögenden Familie, die keinen Geldmangel hat. Abgesehen davon wollte sie, wie die meisten Studierenden, einfach selbstständiger werden. Das gesetzte Ziel hat sich durch das Anliegen gefestigt, gewisse finanzielle Unabhängigkeit zu spüren. Eine Lösung fand sie in einem Nebenjob. Obwohl ihre Eltern ziemlich skeptisch eingestellt waren, ließen sie der Tochter selbst entscheiden. Katherine hat alle Vor- und Nachteile in Erwägung gezogen und mit den Eltern einen Kompromiss geschlossen: sie beginnt ihre Arbeit in den Ferien, um sich nicht zu überfordern. Später hat Katherine zugegeben, das war wirklich eine richtige Entscheidung.

Vereinbarkeit von Studium und Nebenjob

In die Berufswelt ist Katherine als Kellnerin eingestiegen. Bei der ersten Arbeitsstelle ist sie aber nicht lange geblieben. Im 2. Semester hat sich die Studentin um eine Stelle in einem Kleidergeschäft beworben. Zuerst war es ziemlich kompliziert, den Nebenjob und das Studium in Einklang zu bringen. Allmählich hat sie aber das geschafft. Das richtige Zeitmanagement kam sehr zupass. „Ich wurde diszipliniert und selbstständig. Mein Tagesablauf ist immer gut organisiert und durchdacht.“ – hat Katherine erzählt. Später begann sie als Englischlehrerin zu arbeiten. Nach Katherines Meinung ist dieser Nebenjob nicht sehr zeitaufwendig, aber man kann trotzdem genug Geld verdienen und noch dazu eigene Kenntnisse vervollkommnen. Jetzt beabsichtigt Katherine, sich mehr mit der fachbezogenen Tätigkeit zu beschäftigen, um praktische Fertigkeiten im Jurabereich zu erwerben und höhere Karrierechancen nach dem Studienabschluss zu haben. Nicht alle Studenten sind imstande, Arbeit mit dem Studium zu vereinbaren, sie müssen aber nicht. Die Hauptthese bleibt gleich: Es gibt Nichts Unmögliches und auf Wunsch kann man alle Ziele erreichen.