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Handout schreiben: 3 Profi-Tipps für Studenten

Es gibt eine falsche Meinung, dass das Handout kein obligatorisches Attribut eines Vortrags oder einer Präsentation ist. So muss der Student nicht nur einen Vortrag erstellen, sondern auch die zusätzlichen Materialien dafür zusammentragen. Was ist ein Handout eigentlich und warum sollte jeder Vortragender es schreiben?

Dieses englische Wort „Handout“ hat einige Bedeutungen: „Zuteilung“ und sogar „Almosen“. In der akademischen Sphäre und in Business-Sphäre benutzt man dieses Wort für Bezeichnung von „Handzettel“ bei Präsentation oder anderen öffentlichen Reden. Im Studium und sogar in Schuljahren sollte jeder Studierende ein Projekt verwirklichen, aufgrund dessen eine schriftliche Arbeit erstellen und danach diese vor dem Auditorium der Fachleute oder Lehrkräfte vorstellen. Dabei ist ein gutes Handout wichtiges Element jeder Präsentation.

Die Profis im Schreiben können einen ultimativen Leitfaden zur Erstellung dieser Handzettel anbieten. Trotzdem gibt es 3 wirksame Tipps, die mit Verfassen von Handout helfen, wenn der Vortragende keine Erfahrung damit hat.

Tipp 1: Bestimme die Schwerpunkte des Vortrags!

Man sollte in der Tat die Vortragsinformationen auf einem Zettel kurz und bündig darstellen. Dabei müssen alle wichtigsten inhaltlichen Punkte des Vortrags gezeigt werden. Zuerst sollte aber der Vortragende diese Schwerpunkte bestimmen und abgrenzen. Das ist die erste Anforderung zum Handout jeder Präsentation.

Nicht selten besteht dieses Handout aus einigen Blättern. Es ist dann möglich, wenn die Rede von umfangreichen Arbeiten oder von einem inhaltlich intensiven Vortrag ist. Im Studium kann man die Handzettel für solche Arbeiten erstellen:

  • Referate;
  • Projektarbeiten;
  • Abschlussarbeiten;
  • schriftliche Arbeiten wie Hausarbeit oder Facharbeit.

Dieser Handzettel kann einige Probleme für Studenten lösen. Einerseits bekommt er eine Möglichkeit, die Informationen im Vortrag noch einmal vor Präsentation zu überlegen. Andererseits gewährleistet der Vortragende seine Hörer mit Materialien, die den Sinn und Inhalt klarer machen sollten. Es ist wirklich ein Vorteil, da keine überflüssigen Diskussionen und Zeitvergeudung bei Präsentation passieren.

Sehr oft bevorzugen die Werbetreibender das Handout zu erstellen. Damit können sie zum Beispiel die Auswahl der Produktion oder Preise den Kunden erinnern. Diese Informationsmaterialien können alle Leute, die Präsentation besuchen, am Ende des Vortrags mitnehmen.

Tipp 2: Strukturieren Sie das Handout logisch!

Der Handzettel muss korrekt strukturiert sein. Jeder Student hat eine Zeitperiode für Präsentation seiner Arbeit. Mindestens beträgt diese Periode 10 – 15 Minute. Während dieser Zeit kann man dank eines informativen Vortrags, einer gut erstellten Präsentation und eines durchgedachten Handouts die Arbeit vor der Prüfungskommission im bestmöglichen Licht präsentieren.

Der Handout-Aufbau muss logisch sein. Er muss dem Inhalt und der Logik der Arbeit entsprechen. Dabei sollte diese Struktur die folgenden Elemente haben:

  • Vor- und Nachname des Autors;
  • Thema des Vortrags;
  • Studiengang und Fach des Autors;
  • Name der Universität;
  • Vor- und Nachname des Betreuers;
  • Struktur des Handouts;
  • tatsächliche Informationen nach der Arbeit und Begrifflichkeiten;
  • Schlussfolgerungen zur Arbeit und zum Vortrag;
  • Literaturverzeichnis;
  • Vortragsdatum.

In diesem Handzettel bietet man oft die Informationen, die die Anhänge beinhalten. Es können verschiedene Beispiele, Statistiken, Bilder oder Diagramme sowie Fotos sein. Anders gesagt kann man die Forschungsmaterialien damit präsentieren und den Sinn der Arbeit deutlicher machen. Mit Handout kann der Vortragende das Interesse des Auditoriums zum Thema wecken und es zur Diskussion provozieren.

Die Studenten haben die Muster von Handout für Referat oder Facharbeit immer zur Verfügung. Sie können diesen bei Betreuern bekommen. Es erleichtert wesentlich die Erstellung des Handouts. Dennoch sollte die Informationsmaterialien von jedem Studenten originell und kreativ verfasst und gestaltet werden.

Um es möglich zu machen, sollte der Vortragende nicht nur die Informationen korrekt sortieren, sondern auch das Format und Gestaltung des Handouts selbstständig schaffen. Damit gibt es keine Probleme, da die modernen Computer mit eingängigen Tools ausgestattet sind.

Tipp 3: Wähle ein auffallendes Format!

Von der Wahl eines Layouts für Präsentation kann eigentlich viel abhängen. Manche Leute nehmen die Informationen besser visuell wahr. Deswegen sollten die Blätter eines studentischen Handouts originell, aber gemäßigt gestaltet werden. Die Hörer und Leser sollten sich in den Hürden der Informationen und in den wunderlichen Grafiken des Handzettels nicht verlieren.

Vor Handout-Gestalten ist es empfohlen, sich mit dem Betreuer zu beraten. Er hat unbedingt die Hinweise und Vorgabe zur Erstellung. Nicht selten kann der Student die Anforderungen zum Handout in einem Leitfaden finden. Außerdem sollte er mit dem Betreuer die möglichen Varianten besprechen.

Es gibt auch die universellen Aspekte des Formatierens von Handouts für studentische Präsentationen:

  • Schriftgröße – 10 – 11 pt;
  • akademische Standardanschriften;
  • Standardseitenränder;
  • Umfang – 2 – 4 Seiten.

Die Formatvorlage sollte nicht vielfarbig sein. Es kann den Leser von der Arbeit und wichtigen Materialien abziehen. Es ist nicht empfohlen, das Handout in einer freien Form zu verfassen. Die Prüfungskommission kann es als einen Fehler bezeichnen.

Wir hoffen, dass Sie der Beantwortung der Frage “Wie erstellt man ein Handout?” nun näher gekommen sind. Es bringt keine Probleme den Studenten, die die akademische Arbeit korrekt verfasst und gestaltet haben. In einem Handout wiederholt man die schon in Einleitung, Fazit und Hauptteil dargestellten Tatsachen. Dabei besteht die Aufgabe des Studenten darin, um eigene Arbeit im Handzettel kurz und klar schriftlich zu präsentieren.

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