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Nach dem Stress kommt immer Spaß

Erstes Semester ist vorbei, die Prüfungen sind schon bestanden. Es ist gerade die Zeit nach dem anhaltenden Stress innere Balance wiederzufinden. Man kann sich schließlich entspannen und an das lockere Studentenleben erinnern. „Mir wurden die verrücktesten Partys in meinem Leben versprochen? Wo sind sie denn?“ Kommen noch!

Welcher Student hat eine wilde Party mindestens einmal nicht erlebt? Nach einer schlaflosen Nacht im Studentenwohnheim gehst Du „munter“ ins Seminar, das Du keinesfalls verpassen darfst. Alle Träume sind nur von einem Bett und Tagesende, stimmt? Alle hatten so eine Erfahrung. Diese Erinnerungen lösen wahrscheinlich bis jetzt Kopfschmerzen aus, Lächeln aber auch. Das waren verrückte Zeiten, die tief ins Gedächtnis einprägen.

Von neuen Bekanntschaften bis Freundschaft

Ich muss doch recht geben, dass mein erstes Studienjahr nicht nur von Büffeln und Partys gekennzeichnet war. Die Menschen, die ich an der Uni kennengelernt habe, haben echt einen großen Beitrag zu meinem Leben geleistet, wofür ich bis jetzt dankbar bin. Das sind vor allem Freunde, mit denen ich alle meinen Erfolge und Niederlagen erlebt habe. Die haben mehrmals bewiesen, dass ich mich auf diese Menschen verlassen und ihnen vertrauen kann.

Viele Studenten geben zu, dass langweilige Professoren den Wunsch berauben, Kenntnisse zu erwerben. Ich hatte Glück, diesem hartnäckigen Vorurteil widersprechen zu können. Unter den Professoren gab es diejenigen, die Interesse nicht nur an ihren Fächern wecken konnten, sondern auch an eigener Persönlichkeit. Die Kontakte, die ich mit einigen Professoren hatte, haben später zu einer nachhaltigen Freundschaft herangewachsen.

Viel mehr als Studium

Häufig hört man: an der Uni erwirbt man nichts für das echte Leben. Damit bin ich nicht einverstanden. Die akademischen Kenntnisse sind natürlich wichtig, sie müssen aber nicht zu einem Selbstzweck werden. Auf die Persönlichkeitsentwicklung und den Aufbau der zwischenmenschlichen Beziehungen legte ich einen größeren Wert. Die Universität ist Schule des Lebens, wo wir lernen, in einer Gesellschaft zu existieren. Scheitern und Stress sind dabei kaum zu entkommen, und einige Hindernisse zu überwinden nimmt auch viel Zeit in Anspruch. Man muss aber nicht den Kopf hängen lassen und sich herausfordernde Ziele weiter setzen. Das Studienleben schenkt uns spannende Begegnungen, unvergessliche Ereignisse und wertvolle Erfahrungen. Vergiss nicht, diese Zeit zu genießen!