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Als Student in Deutschland jobben: Regeln und Perspektive des Nebenjobs.

Das Studium ist die Zeit der fachlichen Entwicklung für jeden. Dabei ist das die Periode, wenn man sich schon als Erwachsene benehmen muss. Ein Student verbringt viel Zeit auf Seminaren und Vorlesungen und die Freizeit sollte er auch nutzbringend ausgeben. Man meint Nebenjob. Der Studierende hat wie jeder andere Mensch viele Bedürfnisse: Essen, Wohnung, Amüsement. Dafür braucht man Geld. Vielleicht kann der Student nicht eine riesige Summe pro Monat verdienen, weil er nur eine Halbe des Tages arbeiten darf. Auf jeden Fall bekommt man mit Nebenjob die Finanzen, mit denen man das Notwendigste bezahlen kann.

Die Studierenden dürfen nur 20 Stunden pro Woche in der Vorlesungszeit arbeiten. Warum nur 20? Die Gesetzgeber haben diese Stundenzahl bestimmt, um sicher zu sein, dass das Studium neben dem Job für jeden ordentlich wird. Während der Semesterferien darf der Student mehr Stunden und sogar den vollen Tag arbeiten. Es ist empfohlen, nur bei einem Arbeitgeber angestellt zu sein. Dabei kann man alle Aufgaben auf der Arbeitsstelle erfüllen und ernst eigen Geld verdienen. Außerdem braucht der Studierende eine Zeit für Entspannung.
Monatlich darf der Student beim Nebenjob während Vorlesungszeit nur 450 Euro verdienen und keine Steuern bezahlen. Die Arbeiter, die größeres Einkommen haben, müssen eine Steuernummer haben und die bestimmten Steuern bezahlen. Die Studierenden bezahlen beim Nebenjob gewöhnlich nur die Krankenversicherung, wenn ihr Lohn pro Monat 450 Euro übersteigt.

Jeder wählt das Studentenjob nach seinem Geschmack und Möglichkeiten. Die am häufigsten von den Studenten beliebten Arbeitsstellen sind Kellner, Boten sogar Hilfskraft und Nachhilfelehrer.
Um einen guten Arbeitsplatz zu bekommen, sollte man einige wichtige Schritte machen. Der erste ist Bewerbungsschreiben zu erstellen. Solche Erfahrung des Erstellens kann für zukünftige Bewerbungen nützlich sein. Wie schreibt man einen Bewerbungsbrief für einen Nebenjob?

Zuerst erstellt der Student einen Lebenslauf. Das ist ein Dokument, der solche Struktur hat:

  • persönliche Daten des Bewerbers (Vor- und Nachname, Telefonnummer, Anschrift und E-Mail-Adresse);
  • Berufserfahrung (wenn es gibt);
  • Ausbildung (Universität, wo man studiert, und das Fach);
  • zusätzliche Fähigkeiten und Kenntnisse (Kenntnisse der Fremdsprachen, Führerschein, Erfahrung mit Computerprogrammen: Word, Excel, Powerpoint);
  • Datum des Dokument-Erstellens und Unterschrift des Bewerbers.

Der Lebenslauf eines Studenten ist normalerweise sehr kurz. Selten haben die Studenten große Berufserfahrung.
Das Bewerbungsschreiben ist ein persönlicher Brief des Bewerbers dem Arbeitgeber. In diesem Text, der auch nicht so lang ist, erklärt man, warum man eine bestimmte Stelle auf diesem Unternehmen bekommen möchte. Im Bewerbungsbrief beantwortet der Bewerber solche Fragen:

  • Warum möchte ich diese freie Stelle bekommen?
  • Welche Kompetenzen habe ich dafür?
  • Welche konkreten Aufgaben kann ich erfüllen?
  • Wie seriös bin ich in Bezug auf die freie Position?

Der arbeitssuchende Student kann solchen Dokument selbst erstellen. Die Vorlagen findet jeder im Internet. Allerdings muss man verstehen, dass jedes Dokument, das man für Bewerbung erstellt, sollte effektiv verfasst werden. Wenn Sie keinen Nebenjob bei einem Arbeitgeber bekommen, können Sie unbedingt bei anderem eine gute Arbeit finden. Die klugen Studierenden suchen nach Möglichkeit ein professionelles Bewerbungsschreiben zu bekommen. Sie benutzen den Schreibservice. Die erfahrenen Schreiber erstellen die Bewerbungsbriefe, die keinen Arbeitgeber gleichgültig lassen können.
Der Nebenjob ist immer für Studierenden hilfreich. Neben dem Geld bekommen sie wirkliche Erfahrung der professionellen Tätigkeit. Sie verstehen, wie man in einem Team arbeiten und mit anderen Arbeitern kommunizieren kann. Dabei sind auch solche Begriffe wie „psychologisches Klima im Team“ und „freundliche Kommunikation“ sowie „Solidarität“ und „Unternehmensethik“ wichtig zu beachten. Diese Schwerpunkte bei beruflicher Beschäftigung kann man nur aus eigener Erfahrung greifen.

Die ausländischen Studierenden möchten auch neben dem Studium arbeiten und suchen nach den passenden Arbeitsstellen. Die Situation kann aber mit den niedrigen Deutschkenntnissen verschlechtert werden. Keine Vertreter der seriösen Unternehmen können den Studierenden ohne Sprachkenntnisse eine Arbeitsstelle geben. Die Werkstudenten zu werden ist auch ein Traum für jeden Studenten.
Die ausländischen sowie deutschen Studenten dürfen freiberuflich nicht arbeiten. Es ist den Studierenden empfohlen, sich an speziellen Agenturen für Arbeitsuchenden zu wenden. Dort bekommen sie allseitige Hilfe bei Bewerbung und können die guten Berater in diesem Bereich finden. Die Studierenden, die Sprachkursen oder Studienkollegs besuchen, dürfen auch einen Nebenjob suchen. Es ist für sie obligatorisch die Beschäftigungsmöglichkeiten nur in den Büros suchen. Solche Studenten dürfen nur in vorlesungsfreier Periode arbeiten.

Wie kann man Werkstudent werden? Es gibt eine große Reihe von Studentenjobs. Diese können mit zukünftigem Beruf des Studenten nicht verbunden werden. Aber wer auf dem Unternehmen nach dem Beruf arbeiten wollte, bewirbt sich als Helfer oder als Lehrling. Es bedeutet, dass der Student seine praktischen fachlichen Kompetenzen probieren und dabei verdienen kann.
Die Werkstudenten haben gute Löhne und können darauf hoffen, dass sie nach dem Abschluss weiter auf diesem Unternehmen arbeiten. Solcher Nebenjob hat gute Perspektive für Karriere und professionellen Einstieg.

Nicht nur die ausländischen, sondern auch die deutschen Studenten haben Freelancer-Jobs gern. Das ist eine professionelle Tätigkeit, die oft mit Informationstechnologien, Werbung oder Texterstellung verbunden ist. Wenn der Student ein Talent in diesen Bereichen hat, kann er viel verdienen. Solche Art der Arbeit ist für viele Studierenden günstig und aktuell.
Der Nebenjob ist eine gute Chance für Studenten nicht nur zusätzlich das Geld zu verdienen, sondern auch ihre Karriere zu beginnen und sich professionell zu entwickeln.

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