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Studententypen, die alle erkennen

In der Uni lernen wir ganz verschiedene Menschen kennen. Je nach Verhalten, Charakterzügen und Einstellung zum Studium schreiben wir unsere Kommilitonen einer bestimmten Gruppe zu. In diesem Beitrag erfährst Du über die Studententypen, denen wir am häufigsten begegnen. Vielleicht erkennst Du Dich inzwischen?

Lernfreak

Diese Studenten sind immer anwesend und mit allen Hausaufgaben fertig. Sie verpassen nie eine Vorlesung, selbst wenn sie extrem langweilig und unnötig ist. Lernfreaks haben immer was zu fragen, und dadurch begeistern sie die Professoren und irritieren die Kommilitonen. Alle Essays, Vorträge und Hausaufgaben sind im Voraus erledigt und gute Leistungen, besser gesagt die besten Leistungen, scheinen das Hauptziel für sie zu sein. Die „wandelnde Wikipedia“ findet eine Antwort auf jede Frage der Professoren. Wenn die Lernfreaks aber eine Niederlage erleiden, empfinden sie den Misserfolg, als Weltende.

Bummler

Die Studenten solches Typs sind zwar faul und nicht verantwortlich, aber ganz ruhig und harmlos. Ein Bummler nimmt das Studium mit Gleichmut und legt keinen Wert auf die Leistungen. Keine Hausaufgabe und keine Pünktlichkeit – das ist eine Regel. Er empfindet keinen Leistungs- oder Zeitdruck, deswegen erinnert sein Lebenstempo die Lieder von Bob Marley, ganz locker und entspannt. Sehr oft hat der Bummler keine Ahnung, welche Fächer er hat und wann er eine Prüfung ablegen muss. Jede Erwähnung von einer kommenden Party erweckt trotzdem seine schläfrige Natur.

Party-Lover

Zweifellos gibt es mindestens einen Studenten, der immer Lust auf eine Party hat, egal am Freitag oder am Montag, am Abend vor der Prüfung oder am Wochenende. Selbstverständlich hat der leidenschaftliche Party-Lover kein Interesse am Studium und bewegt immer andere zu einer Fete. Der sogenannte Feierwütige nimmt Studienzeiten als ewige Ferien wahr. Selbst wenn solch ein Student zu einer Vorlesung kommt, ist sein Hauptziel, über seine Nachtabenteuer zu erzählen. Von Hausaufgaben und Lehrbücher hat er überhaupt nichts gehört.

Unscheinbare

Kannst Du Dich an den Namen nicht erinnern, wenn diese Person abwesend ist? Dann ist die Rede von einem Unscheinbaren. Man kann einen Unscheinbaren erst im 6. Semester kennenlernen, da er zu passiv ist und keine Freundschaften schließt. Der Unscheinbare meldet sich weder in einem Seminar noch zu einer Gruppenreise. Dieser Studententyp demonstriert gewöhnlich keine hervorragenden Leistungen, aber im Vergleich zu einem Party-Lover ist er ganz ruhig und gehorsam. Hobbys, Interesse, Bevorzugungen und Antipathie von einem Unscheinbaren bleiben immer hinter den Kulissen. Einfach ein introvertierter Typ!

Labertasche

Was in der Uni, im Studentenwohnheim oder überhaupt in der ganzen Welt passiert, ist sie immer im Bilde. Das ist eine Labertasche! Du hast einfach gefragt, in welchen Raum Du Deine Hausarbeit abgeben musst, aber nach 5 Minuten weiß Du schon, warum sich Paula und Markus getrennt haben und wo man die höchsten Ermäßigungen finden kann. Wozu brauchst Du diese Informationen? Für eine Lebertasche spielt es keine Rolle, sie muss einfach den Kontakt zur Außenwelt immer haben. Besonders irritierend ist dieser „Chatterbox“, wenn man versucht, sich vor der Prüfung zu konzentrieren.