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Von einem Ghostwriter zum Schriftsteller

Ghostwriting hat seine Pros sowie Contras, die man unbedingt in Erwägung ziehen sollte. Wenn es für einen zu schmerzhaft ist, eigenes Schreiben umsonst einfach zu schenken, sollte man sich zweimal überlegen, ob man wirklich als Ghostwriter arbeiten will. Abgesehen davon bleibt Ghostwriting doch ein sehr gewinnbringendes Geschäft, das sogar den Grundstein der Karriere eines Schriftstellers legen kann.

„Für einen full-time-Freelancer ist Ghostwriting eine wunderbare Lösung, selbst eigenes Einkommen zu verwalten und finanzielle Lage zu verbessern. Als ich in einer Zeitschrift arbeitete, habe ich erste Schreiberfahrungen gesammelt. Ich verfasste Artikel, Essays, Buchrezensionen und träumte davon, irgendwann eigenes Buch herauszugeben. Nach ein paar Monaten habe ich über so ein Ding wie Ghostwriting gehört. Ich habe darin eine gute Gelegenheit gesehen, die zu meiner Zukunft beitragen könnte. Außerdem brauchte ich eine zusätzliche Einkommensquelle, und meine journalistische Erfahrung hat dabei mir in die Hände gespielt.

Karriereaufstieg im Literaturbereich

Ich habe mich als Ghostwriter bei einer StartUp-Firma beworben. Zuerst beschäftigte ich mich mit Essays, Aufsätzen und kleinen Arbeiten. Meine Arbeit in der Zeitschrift habe ich nicht verlassen. So hatte ich doppelt so viel Anforderungen, aber zugleich doppelt so viel Geld. Meine finanzielle Lage hat sich allmählich verbessert. Zudem habe ich eigene Schreibfähigkeiten beträchtlich entwickelt. Die Literaturwelt verknüpft mit dem ständigen Schreiben hat ein unerwartetes Ergebnis gebracht: ich wurde zum Autor eines Bestsellers.

Hoffentlich beendet meine Literaturkarriere mit dem ersten Buch nicht. Als Ghostwriter bin ich bis jetzt tätig, obwohl diese Entscheidung eher aus Geldnot getroffen wurde. Aus eigener Erfahrung habe ich mich davon überzeugt, dass Ghostwriting nicht nur zusätzliches Einkommen bringen kann, sondern auch einen echten Umbruch im Leben verursachen.“