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Wie soll man sich zum Lesen motivieren?

Die letzten Tendenzen haben gezeigt, dass viele Menschen sich das Lesen abgewöhnen. Das lässt sich ganz einfach durch das hektische Lebenstempo erklären. Die Lesekultur muss daher gestiegen werden. Wie sollte man sich zum Lesen motivieren. 5 Lesetipps helfen Dir eigene Faulenz und Zeitmangel zu bewältigen.

Tipp 1. Keine Zeit? Lies unterwegs

Arbeit, Familie, Studium, wieder Arbeit. Am lang erwarteten Wochenende willst Du Dich ausschlafen, Dir eine Folge der Lieblingsserie ansehen, eine Ausstellung besuchen oder eine Tasse Kaffee mit Freunden trinken. Keine Zeit für Lesen? Doch! Auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause hast Du mindestens 30-40 Minuten in der U-Bahn oder im Bus, die Du mit Lesen beschäftigen kannst. Warum verbringst Du diese Zeit mit einem Buch nicht? Wenn Du mehrere Wochen lang täglich 30 Minuten liest, bemerkst Du nicht, wie Du ein Buch nach dem anderen verschluckst.

Tipp 2. Vergiss nicht über Gehirnjogging

Wir müssen unser Gehirn trainieren, sowie unseren Körper. Durch Lesen können wir unsere Gehirnaktivität steigern. Zudem ist ein Buch eine unerschöpfliche Quelle des Wissens, das uns belesen macht. Höchstwahrscheinlich gerätst Du nicht in so eine peinliche Situation, wenn Du ein Gespräch am Laufen nicht halten kannst. Je mehr Bücher Du liest, desto besser kennst Du Dich in vielseitigen Themen aus. Arbeite an Deinem Image und genieße Respekt in der Gesellschaft!

Tipp 3. Entspann Dich

Das Alltagsleben ist nicht immer mit Freude, Lächeln und Erfolgen voll. Manchmal stoßen wir auf Stress bei der Arbeit, Enttäuschungen im Privatleben oder sind einfach missgelaunt. Die innere Balance ist es manchmal schwer wiederzufinden. Ein lesenswürdiges Buch kann eine Lösung sein, obwohl viele Fans einer aktiven Lebensweise selbst den Leseprozess zu langweilig finden. Mit einem beeindruckenden Buch kannst Du in eine ganz neue Welt eintauchen.

Tipp 4. Wähle ein passendes Format des Buches

E-Bücher, Handys, Tabletts, gedruckte Bücher oder sogar Hörbücher. Jeder kann aber auf eigene Art lesen. Logischerweise verdrängen die digitalen Lesemöglichkeiten allmählich alte Bücher mit abgewetzten Seiten, dieser Tendenz ist schwer zu widersprechen. Gefällt Dir einen Roman von Stephen King auf dem Handy zu lesen oder eine neue gedruckte Ausgabe von „Drei Kameraden“ durchzublättern, kein Problem! Wähle das, was Dir „schmeckt“.

Tipp 5. Entdecke viel mehr als einfach lesen

Die Freizeit einer Leseratte begrenzt sich nicht nur auf das Lesen. Häufige Lesungen, Buchmessen, Literaturabende und Autogrammstunden mit Lieblingsautoren können neue Farben in Dein Leben bringen. Zudem kannst Du die Gleichgesinnten finden, die nicht nur zu guten Gesprächspartnern werden, sondern auch zu Deinen Freunden.